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Umweltzonen – freie Fahrt durch Nachrüstung

In der Richtlinie 1999/30/EG der Europäischen Union sind Immissionsgrenzwerte und Alarmschwellen für Rußpartikel und NOx-Konzentrationen - vor allem für Großstädte relevant - festgelegt worden. So beträgt der Tagesmittelwert seit 1. Januar 2010 für Feinstaub (PM10) nur noch 40 µg/m³, der pro Kalenderjahr lediglich siebenmal überschritten werden darf. In einer zweiten Stufe wurden in 2010 die Jahresmittelwerte für Partikel PM10 von 40 µg/m³ auf 20 µg/m³ gesenkt. Der Immissionsjahresgrenzwert für Stickoxide wurde am 1. Januar 2010 ebenfalls drastisch gesenkt. Für Stickstoffdioxid (NO2) beträgt dieser Grenzwert nur noch 40 µg/m³.

Aufgrund massiver Feinstaubüberschreitungen sahen sich zahlreiche Städte gezwungen, Umweltzonen einzuführen. Damit sollten große Feinstaubemittenden wie PKW und vor allem LKW aus den Umweltzonen verbannt werden. Zunächst genügte es oft noch, eine rote Feinstaubplakette zu haben, doch inzwischen dürfen in vielen Städten nur noch Fahrzeuge mit grünen Feinstaubplaketten einfahren.

Inzwischen gibt es bundesweit über 80 Umweltzonen

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Die Gründe sind wie folgt:

  • Rußpartikel können gesundheitsschädlich wirken
  • Europäisches Recht verpflichtet Gemeinden zum Handeln
  • Senkung der Rußemissionen steht im Mittelpunkt bei Dieselfahrzeugen
  • Entscheidender Anteil auch bei Bestandsfahrzeugen
  • Der Straßenverkehr leistet seinen Beitrag zur Reduzierung der Feinstaubbelastung 
  • Gemeinden erkennen die Notwendigkeit für Sondermaßnahmen

Auch in zahlreichen europäischen Städten gibt es Umweltzonen

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  • Umweltzonen gibt es in über 70 Kommunen europaweit
  • 3 Phasen: Definition von Partikelminderungsklassen
  • Festlegung von Umweltzonen
  • Verschärfung der Fahrverbote
  • Die Lösung: Nachrüstung von Bestandsfahrzeugen mit Rußpartikelfiltern
  • Nebenbei: Steuern sparen und Barprämie sichern!

Die Lösung: PM-METALIT® - auch für die Nachrüstung

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Vorteile:

  • Filtrierung des Abgases im Nebenstrom
  • Keine Wartung erforderlich (abhängig von Randbedingungen)
  • Geringer Gegendruckanstieg bei Beladung
  • Kein Mehrverbrauch durch Zwangsregeneration
  • Kein Eingriff in die Motorsteuerung notwendig
  • Hoher Wirkungsgrad bei Feinstpartikeln
  • Einsatz bei PKW als Add-on zum vorhandenen Oxidationskatalysator; Beschichtung zur Systemoptimierung möglich
  • Mechanische Haltbarkeit durch Serieneinsatz bei PKW und LKW nachgewiesen

Die Partikelminderung mittels PM-METALIT® ist sowohl für PKW- als auch LKW-Anwendungen geeignet.

  • Beispiel: Nachrüstung PKW-Katalysator

  • Beispiel: Nachrüstung LKW-Katalysator