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Emitec und der Motorsport ...

Obwohl die hochleistungsfähigen METALIT-Katalysatoren mittlerweile selbst in Kompaktmodellen wie VW Polo, Skoda Fabia und anderen mehr als millionenfach zum Einsatz gelangten, assoziieren selbst viele Experten beim Stichwort Metall-Katalysator heute noch dessen Anwendung mit der in reinen Hochleistungssportwagen.

 Das liegt daran, dass die ersten METALIT-Katalysatoren zunächst tatsächlich in Hochleistungssportwagen und kurz darauf auch in Motorsport-Rennfahrzeugen zum Einsatz kamen. Aufgrund der dünnen Metallfolien weisen die METALIT-Katalysatoren einen sehr viel niedrigeren Gasgegendruck auf und erzeugen damit sehr viel weniger Leistungsverlust als herkömmliche Katalysatoren.

... eine langjährige, sehr erfolgreiche Verbindung

Noch Anfang der 90er-Jahre wiesen die meisten Keramik-Katalysatoren Wandstärken von rund 0,15 mm auf, während die Wandstärken der METALIT-Katalysatoren schon damals nur 0,05 mm dünn, also 3-mal dünner waren. Bei gleicher Abgasreinigungs-leistung war die offene Katalysatorfläche damit sehr viel größer (um mehr als 10 %!) und die Motorleistung daher um mehrere kW höher. Dies prädestinierte die METALIT-Katalysatoren von Emitec für den Einsatz in Hochleistungssportwagen und später auch in Motorsport-Rennfahrzeugen. Denn Ende der 80er-Jahre wurde das Thema „Umwelt” im Rennsport immer wichtiger.

Bereits 1988 wurden die ersten METALIT-Katalysatoren von Emitec im Porsche Cup, in den damaligen 944er Rennfahrzeugen, eingesetzt und umfassend erprobt. Seit dieser Zeit setzt Porsche in all seinen Cup-Rennfahrzeugen die bewährten METALIT-Katalysatoren ein. Übrigens diente dieser Renneinsatz gleichzeitig auch der Serienerprobung für die Straßenfahrzeuge vom Typ Porsche 911 Carrera 4. „Von der anspruchsvollen Rennerprobung in die Serie!”, dies wurde zumindest bei der Entwicklung der Katalysator-Technik tatsächlich realisiert.

Auf den folgenden Webseiten erfahren Sie weitere Details:

Wie alles begann – kurze Historie

In zahlreichen Rennserien aktiv

Die DTM mit BMW Alpina

Formel Nippon

Götz Motorsport