Bedingt durch Verbrennungsverfahren mit Luftüberschuss sind beim Diesel- und beim Otto-Magermotor die Stickoxidemissionen nicht mit dem sonst üblichen Dreiwege-Katalysator zu beseitigen. Zur Vermeidung der NOx-Emission bietet sich ein Verfahren mit adsorptiver Speicherung der Stickoxide an. Ist die Speicherkapazität erschöpft, werden die Stickoxide in einem kurzen Regenerationsprozess abgebaut.
Konventionelle NOx-Adsorber:
Da der NOx-Sensor nach dem NOx-Adsorber eingebaut ist, lässt sich ein NOx-Durchbruch nicht vermeiden. Das bedeutet, dass die Umwelt trotz dieses speziellen Abgasreinigungssystems mit schädlichen Stickoxiden belastet wird.

Der NOx-Adsorber von Emitec:

Ein in den Speicher integrierter NOx-Sensor zeigt den Zeitpunkt, an dem die Regeneration durchgeführt werden muss. Da der Sensor so im Träger eingebaut ist, dass hinter ihm auch noch Speichervolumen vorhanden ist, wird ein NOx-Durchbruch vermieden. Zur Sicherstellung, dass der NOx-Sensor ein repräsentatives Signal erhält und zur bestmöglichen Nutzung des ganzen Speichervolumens sind offene Strukturen aus PE- oder LS/PE-Folien ein wesentliches Merkmal für optimale Stickoxidreduktion.
